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Drei Länder in zwei Wochen – eine Reise zu den schönsten Flecken Südostasiens

Asien
1. Thailand
2. Nordthailand-Rundreise
3. Bali mit Meiers Weltreisen
4. Far East Live Seminar 2015
5. Aufregende Südostasienreise
6. Drei Länder in zwei Wochen – eine Reise zu den schönsten Flecken Südostasiens

Drei Länder – zwei Wochen Zeit, was wie eine Challenge klingt, war im Dezember 2023 unser Reiseplan für zwei Wochen voller Abwechslung, Kultur, Strand und Streetfood.

Gestartet haben wir in Singapur. Eine überschaubare Mega-City, die so sauber und leise ist, dass man ganz vergessen könnte, in Asien zu sein. Wolkenkratzer und mit Pflanzen dicht bewachsene Häuser, die sich selbst kühlen. Hightec, Innovativ und dennoch tief verwurzelt mit den unterschiedlichsten Glaubensrichtungen und alten Traditionen. In Singapur haben sich nicht umsonst eigene Stadtviertel gebildet, welche zwischenzeitlich richtige Touristenmagneten sind, nicht nur wegen der abwechslungsreichen Küche und den vielen unterschiedlichen Einflüssen. Highlights für einen dreitägigen Besuch sind Chinatown, Little India und Little Arabia, die Singapore Marina mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Marina Bay Sands, der Flower Dome & der Cloud-Forrest, den Treetop-Walk beim Gardens by the Bay und die vielen Food-Stalls für Streetfood-Lover.

Nach der City muss Strand auch mal sein, weshalb wir beschlossen die südlichste Insel Thailands, Koh Lipe zu besuchen. Diese Insel ist von Bangkok aus super umständlich (rund 8 Stunden) zu erreichen, allerdings von Malaysia Langkawi in nur 1,5 Std. mit dem Speedboot erreicht. Die zahlreichen Beachbars, Traumstände und perfekte Strände mit intakten Korallenriffen sind der „Traum“ eines jeden Thailand-Lovers.

Nach vier Tagen allerdings heißt es byebye Thailand und welcome Langkawi. Die Insel ist ein Steuerparadies und demnach sind Schmuck, Benzin und Co. sehr sehr günstig. Eine halbe Stunde Jetski für um die 30 Euro gibt es sonst nirgends auf der Welt. Die Gegend um den Cenang Beach eignet sich für Aktivurlauber am besten, denn hier ist am meisten Infrastruktur vorhanden. Zahlreiche Cafe´s, Bars und Geschäfte locken daher die Touristen. Wer es ruhiger mag, geht in den Norden oder den Osten der Insel. Wem es am Strand schnell zu langweilig wird, kann sich vor Ort mit dem Skywalk (von hier aus kann man bei gutem Wetter Koh Lipe sehen) und einer der vielen verschiedenen Mangroventouren mit dem Boot oder Jetski die Stunden vertreiben. Individualisten nehmen sich einen Roller und erkunden die vielen abgelegenen Buchten und Strände auf eigene Faust oder fahren super preiswert mit dem Taxi von A nach B.

Kuala Lumpur mit den bekannten Petrona-Towers und den unzähligen Shoppingmalls bildete den Abschluss unserer Reise. Tagsüber durch die vielen Märkte und Malls schlendern und den Abend in einer der zahlreichen Rooftop-Bars ausklingen lassen. Am besten eignet sich das hippe Ausgehviertel Bukit Bintang. KL wie die einheimischen Ihre Stadt nennen, eignet sich also durchaus für Christmas-Shopping 🙂

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